
Entdeckungen und Sehenswürdigkeiten
Die Mystic Light Lodge bietet viele Möglichkeiten, das wahre Island zu entdecken. Plane einen Tag voller Abenteuer und erkunde die vielseitigen Sehenswürdigkeiten der Halbinsel Snæfellsnes (Kirkjufell, Kirche Budir, die Londrangar-Klippen und die Felsen bei Arnarstapi, diverse Wasserfälle, Vulkane, Gletscher, schwarze Strände und Höhlen) oder tauche ein in die malerische Landschaft der Westfjorde. Erfülle dir einen Traum und beobachte gigantische Wale und flinke Delfine von einem Boot aus oder lerne die isländischen Pferde kennen und mache einen Reitausflug.
Auch die Tier- und Pflanzenwelt rund um die Ferienhäuser sind jede Aufmerksamkeit wert. Nimm dir Zeit und entdecke die einmalige Natur Islands.

Tierischer Besuch bei deinem Ferienhaus
Rund um die Ferienhäuser oder nicht selten direkt vom Bett aus können viele verschiedene Tiere beobachtet werden. Ein Highlight sind die Seehunde, die in Ufernähe auf kleinen Hügeln im Wasser faulenzen oder im Meer schwimmen. Etwa Mitte Mai werden Seehunde-Babys geboren und du hast gute Chancen, Mutter mit ihrem Nachwuchs beim Plantschen oder Kuscheln zusehen zu können.
Von Frühling bis Herbst gibt es eine sehr reichhaltige Vogelwelt rund um die Ferienhäuser. Ein besonderes Erlebnis ist es, den mächtigen Seeadler am Himmel kreisen zu sehen.
Folgende Vogelarten kannst du mit etwas Geduld und Glück entdecken: Weissschwanzseeadler, Goldregenpfeifer, Sandregenpfeifer, Austernfischer, Rotschenkel, Küstenseeschwalbe, Eiderente, Singschwan, Schneehühner und viele mehr.
In den Sommermonaten weiden die Schafe mit ihren Jungtieren gemütlich um die Ferienhäuser herum.
Im Winter besucht der Polarfuchs häufig den Strand, nur ist er ein Meister der Tarnung und schwer zu entdecken.


Wale, Delfine, Papageientaucher
Die nächstgelegene Möglichkeit zur Walbeobachtung bietet sich in den Westfjorden bei Hólmavík, etwa 45 Autominuten nördlich. Die Chancen, Buckelwale zu sichten, sind hier ausgezeichnet. Aber auch Zwergwale und Delfine werden regelmäßig gesehen und sogar Blauwale sind schon aufgetaucht. Im Sommer ist es auch möglich, Papageientaucher zu entdecken.
Übrigens: In diesem Fjord kannst du Wale auch vom Ufer aus beobachten, wenn du etwas Glück und Zeit mitbringst.
Eine weitere Möglichkeit zur Walbeobachtung per Boot bietet Ólafsvík auf der Halbinsel Snæfellsnes. Die Autofahrt dorthin dauert etwa zwei Stunden und führt durch eine wunderschöne Landschaft. Je nach Jahreszeit hast du gute Chancen, Orcas, Buckelwale und Delfine zu sehen. Auch Pottwale, Finnwale und sogar Blauwale wurden schon gesichtet. Im Sommer kannst du ausserdem Papageientaucher beobachten.
Der Reiseveranstalter für beide Ziele ist Láki Tours.

Reiten
Das Reiten eines Islandpferdes ist nicht nur für erfahrene Reiter ein besonderes Vergnügen, sondern auch ideal für Anfänger. Dies liegt zum einen am sanften und geduldigen Wesen der Islandpferde, zum anderen an ihrer besonderen Gangart, dem Tölt, den andere Pferderassen nicht beherrschen. Beim Tölt hat immer mindestens ein Huf Bodenkontakt, dadurch sind die Bewegungen fliessend und sanft. Dies ermöglicht Reitern aller Könnensstufen ein angenehmes und komfortables Reiterlebnis.
Die nächstgelegene Möglichkeit zum Reiten ist Dalahestar in Búðardalur, etwa 10 Autominuten entfernt.

Dalir
Die Region Dalir liegt an einem Fjord und verzaubert mit einer reizvollen Landschaft und unberührter Natur. Seehunde, Seeadler und unzählige andere Vogelarten, sowie Polarfüchse sind hier anzutreffen. Zudem ist Dalir so reich an Geschichte wie kaum eine andere Region in Island. Aufzeichnungen reichen bis zur Besiedlung im 9. und 10. Jahrhundert zurück, und es gibt unzählige Geschichten und Sagen.

Búðardalur und Sportzentrum mit Swimming Pool
Búðardalur liegt am wunderschönen Hvammsfjörður und ist das Servicezentrum der Region Dalir mit Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Hier wurde 2026 ein Sportzentrum eröffnet. Dieses bietet unter anderem ein 25 Meter langes Freibad, Hot Pots, ein Kinderbecken, eine Sauna und ein Kaltwasserbecken. Ausserdem steht ein Fitnesscenter zur Verfügung.
Búðardalur: Infos

Leif Eiríksson Zentrum und Eiríksstaðir
Einen besonderen Platz in Islands Geschichte hat Leifur Eiríksson (Leif der Glückliche). Er segelte 500 Jahre vor Kolumbus nach Amerika. Sein Vater, Eirík der Rote, war der erste ständige Siedler Grönlands. Die abenteuerlichen Reisen der beiden werden in einer informativen Ausstellung im Leif-Eiríksson-Zentrum in Búðardalur präsentiert.
Leif-Eiríksson-Zentrum: Infos
In Eiríksstaðir wurde an der archäologischen Stätte des Hauses von Erik dem Roten ein Langhaus errichtet. Im Rahmen von unterhaltsamen Führungen lässt sich hier viel Wissenswertes über das Leben der frühen Siedler erfahren.
Eiríksstaðir: Infos

Guðrúnarlaug (Natur Pool) und Wanderwege im Sælingsdalur
Im Sælingsdalur gibt es verschiedene Wanderwege mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Der Ausgangspunkt mit Parkplätzen liegt in Laugar. Dort befindet sich auch Guðrúnarlaug, ein natürlich beheizter Pool in einer schönen Landschaft. Vor Ort gibt es auch eine Umkleidekabine.

Snæfellsnes
Die Halbinsel Snæfellsnes wird auch „Island in Miniatur“ genannt, weil sie auf einer relativ kleinen Fläche viele Attraktionen vereint, die sich sonst auf der ganzen Insel verteilt finden lassen. Dazu gehören Wasserfälle, Vulkane, Gletscher, schwarze Strände, Klippen und das tosende Meer sowie unzählige Tierarten wie beispielsweise Wale, Delfine, Papageientaucher und andere zahllose Vogelarten sowie Polarfüchse.

Kirkjufell und Kirkjufellsfoss
Der Berg Kirkjufell (Kirchen-Berg) ragt majestätisch aus dem Fjord Breiðafjörður an der nördlichen Küste von Snæfellsnes, nahe Grundarfjörður. Charakteristisch ist seine markante „Dreiecks-“ respektive „Pfeil“-Form. Mit dem Wasserfall Kirkjufellsfoss im Vordergrund bildet er ein wunderschönes Motiv für viele Fotografen und gilt als der meist fotografierte Berg Islands. Fans der Fernsehserie „Games of Thrones“ dürfte der Kirkjufell bestens bekannt sein.

Djúpalónssandur
Der schwarze Kiesstrand Djúpalónssandur fasziniert mit seinen dramatischen Lavaformationen und der kraftvollen Brandung des Atlantiks. Hier liegen historische „Hebesteine“, mit denen früher die Stärke der Fischer geprüft wurde, sowie die rostigen Überreste eines Schiffswracks.

Lóndrangar
Lóndrangar sind zwei beeindruckende Basaltfelsen an der Südküste von Snæfellsnes, die wie natürliche Türme aus dem Atlantik ragen. Sie bilden ein beliebter Lebensraum für Seevögel und bieten spektakuläre Ausblicke auf die raue Küstenlandschaft. Mit etwas Glück kannst du einem Polarfuchs begegnen.

Arnarstapi und Gatklettur
Das kleine Fischerdorf Arnarstapi im südlichen Teil von Snæfellsnes liegt an einer rauen Küste mit eindrucksvollen Basaltklippen. Besonders fotogen ist der markante natürliche Steinbogen „Gatklettur“. Zudem gibt es eine reiche Vogelwelt zu bestaunen.

Búðir
Búðir ist ein historischer Ort, der vor allem für die schwarze Holzkirche Búðakirkja bekannt ist, die malerisch inmitten eines weiten Lavafeldes steht. Die Kombination aus schwarzer Lava, moosbewachsener Landschaft und Blick auf den Atlantik macht Búðir zu einem der fotogensten Orte Islands.

Ytri Tunga
Der Strand Ytri Tunga an der südlichen Küste von Snæfellsnes ist einerseits bekannt für seinen goldfarbenen Sand, vor allem aber für die grosse Anzahl Robben, die sich hier auf den vorgelagerten Felsen tummeln.

Westfjorde
Die Westfjorde bieten unberührte Natur, malerische Fjorde, tosende Wasserfälle, hohe Berge und schmale Täler. Die abgelegene Region im Nordwesten Islands ist dünn besiedelt und von Touristen vergleichsweise wenig besucht. Die ungezähmte Wildnis bietet Ruhe, zahlreiche Möglichkeiten für Abenteurer und Wanderer und eine vielfältige Tierwelt. Neben Walen und Delfinen, leben hier auch Robben, Seeadler, Polarfüchse und vieles mehr.

Dynjandi
Wie ein gigantischer Schleier stürzt der Wasserfall Dynjandi breit gefächert ca. 100m über Felsen hinunter. Dabei bildet er die oberste Stufe einer ganzen Kaskade von Wasserfällen und liegt in einer traumhaft schönen Landschaft der Westfjorde.

Látrabjarg
Látrabjarg liegt in den Westfjorden und bildet den westlichsten Punkt von Island. Die imposante Steilküste gilt als einer der grössten Vogelfelsen der Welt. Millionen Vögel tummeln sich in den Sommermonaten dort, inklusive Papageientaucher, Lummen, Alken, Eissturmvögel und Tölpel.
